Programmatische Ausrichtung
Kunst. Dialog. Begegnung.
Die Galerie van den Boom möchte mehr sein als ein Raum, in dem Kunst betrachtet wird. Wir möchten provozieren, ohne zu belehren. Polarisieren, ohne auszuschließen. Fragen stellen, ohne die Antworten bereits zu kennen.
Sie müssen Kunst nicht verstehen. Sie dürfen staunen, ablehnen, fragen, diskutieren und sich berühren lassen. Uns interessiert nicht zuerst: Was wollte die Künstlerin oder der Künstler damit sagen? Uns interessiert: Was macht es mit mir?
Die Galerie versteht sich als Erlebnisraum für Kunst und Kultur. Ausstellungen, Gespräche, Musik, Performance und Beteiligung sollen Menschen zusammenbringen und unterschiedliche Wahrnehmungen sichtbar machen.
Wiederkehrende Formate
Open Friday
Regelmäßiger offener Abend: die Galerie auch ohne Vernissage oder festes Programm besuchen – zum Schauen, zum Verweilen und zum Austausch mit anderen Menschen.
Takeover
Junge Menschen gestalten einen Abend.
Neue Musik
Klang und Raum im Dialog.
Künstlerlabor
Austausch, Experiment und Weiterentwicklung.